Energiegenossenschaft Föhr

Startschuss für die Zukunft

Aktionstag in Süderende: Nahwärmenetz der Energiegenossenschaft Föhr geht am Sonnabend offiziell in Betrieb

Christel Leipersberger-Nielsen Föhr Was den Einwohnern von Nieblum und den Nachbargemeinden eventuell noch bevorsteht, können Süderender und Oldsumer nun beruhigt zu den Akten legen: Die Bauarbeiten sind abgeschlossen und sie sind an das Nahwärmenetz der Energiegenossenschaft Föhr angeschlossen. Am kommenden Sonnabend, 27. April, soll das Netz mit einem Aktionstag bei der Süderender Grundschule offiziell in Betrieb gehen. Von 11 bis 17 Uhr heißt es dann: „Föhr – geht los!“

Die Errichtung des Nahwärmenetzes, das 154 Abnehmer versorgt, war kein Kinderspiel. Davon können Aufsichtsratsmitglied Hilda Holzhauer und Vorstandsmitglied Ulrich Jostwerner der Energiegenossenschaft ein Lied singen, denn es bedurfte auch einiger Anstrengung, die Anwohner von den Vorteilen zu überzeugen. „Ich kenne fast jeden Anschluss persönlich“, verriet Hilda Holzhauer im Pressegespräch. Sie hat, wie andere Vertreter der Genossenschaft auch, ehrenamtlich viel Zeit und Energie in das Projekt gesteckt und war bei den regelmäßigen Besprechungen vor Ort dabei.

„Die Energiewende gehört in Bürgerhand“: Getragen von dieser Überzeugung war die Energiegenossenschaft 2014 gegründet worden, die zunächst ein Wyker Vorhaben im Auge hatte. Nachdem sich dieses zerschlagen hatte, kam die Idee des Nahwärmenetzes f

ür Süderende und Oldsum zum Zuge, die dann energisch vorangetrieben wurde. Von Vorteil war, dass Süderendes Bürgermeister Christian Roeloffs und sein Oldsumer Amtskollege Hark Riewerts dem Aufsichtsrat der Genossenschaft angehören und damit besonders aufgeschlossen für das Vorhaben waren und sich für seine Verwirklichung einsetzten.

Mit der offiziellen Einweihung das Nahwärmenetzes durch den ersten stellvertretenden Landrat Nordfrieslands, Florian Lorenzen, ist ein Projekt abgeschlossen, das mit Kosten von 4,5 Millionen Euro eine der größten Einzelinvestitionen auf Föhr-Land darstellt. In fast zwei Jahren reiner Bautätigkeit wurden gut 10.000 Meter Leitung zwischen Süderende und Oldsum verlegt, wobei die Süderender Schule für sich reklamieren kann, dass sie im Frühjahr 2017 erster Kunde der Energiegenossenschaft wurde. Das ist allerdings auch nicht verwunderlich, ist doch in der Schule die Heizzentrale untergebracht. Hier ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) installiert, das Wärme und Strom produziert. Eine zweite Heizzentrale mit zwei BHKWs ist in Oldsum entstanden, die in den beiden Orten die Wärmeversorgung sicherstellen.

Mit der Einweihung des Wärmenetzes ist die Energiegenossenschaft nicht arbeitslos geworden. Vielmehr haben sie konkrete Projekte mit dem Ziel einer insularen Energie-Autarkie im Blick. „Der auf Föhr erzeugte Strom und das erwirtschaftete Geld sollten hier bleiben und schließlich erreicht werden, dass die Insel CO2-neutral wird“, so Ulrich Jostwerner, der über die Nutzung alternativer Energieformen nachdenkt.

Mit Unterstützung der Bürgermeister und der Gemeindevertreter ist viel bewegt worden, und es kann noch mehr erreicht werden. Dies soll am Sonnabend beim Energietag in Süderende demonstriert werden. Bei der Veranstaltung geht es nicht nur um die Vorstellung von Elektromobilen und anderen Geräten. Vielmehr werden auch hochkarätige Gäste zum Informationsaustausch erwartet: Neben dem Meteorologen Meeno Schrader sind es das Ehepaar Ursula und Michael Sladek aus dem Schwarzwald. Seit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Frühjahr 1986 kämpfen sie gegen Atomkraft und haben die Elektrizitätswerke Schönau aufgebaut, mit denen auch die Föhrer Windkraft in Verbindung steht.


Aktionstag am 27. April 2019 in der Grundschule Föhr-Land in Süderende:

Wärmenetz wird eingeweiht

Sind Sie schon einmal ein E-Auto gefahren? Wissen Sie, wie ein Blockheizkraftwerk aussieht? Wussten Sie, dass in den 70er Jahren seitens der Regierung ein Atomkraftwerk im Wattenmeer geplant war – und dass dieses nur durch engagiertes Protestieren und politisches Engagement der Bürger verhindert werden konnte? Alles Fragen, die aufgegriffen und auch eigene Ideen von einer lebenswerten Zukunft auf Föhr vorgestellt werden können. Das alles am Sonnabend, 27. April, von 11 bis 17 Uhr, in der Grundschule Süderende: Im Rahmen der Föhrer Energietage 2019 veranstaltet die Energiegenossenschaft Föhr eG hier den interaktiven Aktionstag »Föhr – geht los!«.

Anlass ist die offizielle Einweihung des ersten Wärmenetzes der Energiegenossenschaft Föhr in Oldsum und Süderende. Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit, einigen Rückschlägen, Wetterkapriolen, unbedingter Zuversicht aller Beteiligten und sehr viel ehrenamtlichem Engagement wird Florian Lorenzen, erster stellvertretender Landrat des Kreises Nordfriesland, das Netz einweihen. Dipl.-Meteorologe Dr. Meeno Schrader, ausgewiesener Klimaexperte, wird den Klimawandel in einen Vortrag von 15 Minuten erklären. Dann stehen er und das Ehepaar Ursula und Dr. Michael Sladek, Energiepioniere der ersten Stunde, für Diskussionen und Fragen zur Verfügung. Interessierte haben die Möglichkeit, sich sowohl die Heizzentrae in Oldsum als auch einen privaten Hausanschluss in Süderende anzusehen. Schüler der Rüm-Hart-Schule, der Grundschule Föhr-Land in Midlum und Süderende sowie die Danske Skole haben ihre Vorstellungen von vorlegen Zukunft auf einer lebenswerten Föhr gezeichnet und auf Pinnwänden ausgestellt. Hier haben auch die Besucher die Möglichkeit, ihre Wünsche, Forderungen, Hoffnungen für verschiedene Bereiche – unter anderem Wohnen im Alter, Umgang mit Plastik, Energiepolitik und Umweltverschmutzung – aufzuschreiben.

Startschuss für die ZukunftVier Autohäuser werden unterschiedliche E-Fahrzeuge präsentieren. Startschuss für die ZukunftZu sehen ist beispielsweise ein E-Radlader. Alle Föhrer E-Mobilisten sind herzlich eingeladen, mit ihren E-Autos nach Süderende zu kommen und dort gerne Probefahrten anzubieten.

Für das leibliche Wohl sorgen die Feuerwehren aus Süderende und Oldsum sowie der Schulförderverein der Grundschule Föhr-West.


Artikel Wir Insulaner Jahrgang 19 Ausgabe 4


Erster Kunde mit Wärme versorgt

Bis Mitte Mai soll auch das Blockheizkraftwerk ans Netz gehen / Baugenehmigung für die Heizzentrale in Oldsum erteilt

Föhr

Als erster Kunde wird die Schule in Süderende mit Wärme von der Energiegenossenschaft Föhr versorgt. Die Arbeiten in der Heizzentrale in der Schule sind weit fortgeschritten und die erste Gastherme wurde in Betrieb genommen. Bis Mitte Mai soll auch das Blockheizkraftwerk (BHKW) eingebaut sein und Wärme und Strom produzieren, sodass dann auch die ersten Privathäuser aus dem genossenschaftlichen Netz versorgt werden können.

Noch eine zweite gute Nachricht konnte die Energiegenossenschaft vermelden. Demnach ist mittlerweile die Baugenehmigung für die Heizzentrale in Oldsum eingegangen. Neben der Halle der Föhrer-Reetdachdecker soll nun ein Container mit allen technischen Einrichtungen aufgestellt werden. Das ist der Startschuss für die Bauarbeiten in Oldsum, auf den die Energiegenossenschaft und die Baufirma gewartet haben.

In den ersten fünf Monaten Bauzeit wurden etwa 2000 Meter Leitungen verlegt und 25 Hausanschlüsse fertiggestellt. Durch den milden Winter sei man von Unterbrechungen auf der Baustelle verschont geblieben, jedoch sei der sehr nasse Boden eine echte Herausforderung für die Arbeiter vor Ort gewesen, heißt es in einer Presseerklärung.

Seit Jahresbeginn habe man zehn weitere Wärmekunden dazugewinnen können, teilt das Unternehmen weiter mit. Zudem sei zu weiteren Interessenten Kontakt aufgenommen worden, sodass die Zahl der Anschlüsse noch steigen wird. Potenzielle Kunden sollten sich entscheiden, denn nur solange die Trasse noch nicht an dem jeweiligen Haus vorbeigelegt wurde, ist ein Anschluss ohne größeren Aufwand möglich.

Weitere Informationen zum Wärmenetz sind auf der Internetseite www.energiegenossenschaft-foehr.de nachzulesen. ib


Artikel Insel Bote 10.05.2017


Föhrer Strom tanken

Beim E-Mobilitätstag wurden sieben neue E-Ladestationen eingeweiht

FÖHR

Die Einweihung von sieben E-Ladestationen war für die Föhrer Energiegenossenschaft Anlass, zum zweiten Föhrer E-Mobilitätstag nach Nieblum einzuladen. Beim Feuerwehrgerätehaus ist eine der Stationen installiert. „Vor einem Jahr haben wir die ersten Gespräche geführt, und nun können wir auf Föhr-Land flächendeckend diese Anlagen anbieten“. Heidi Braun, Amtsvorsteherin des Amtes Föhr-Amrum und Wrixumer Bürgermeisterin freute sich, offiziell diese Geräte einweihen zu können. Gisela Riemann, die Oevenumer Bürgermeisterin, habe die vorbereitenden Gespräche geführt und zügig zu einem positiven Abschluss gebracht, so Braun, die auch davon berichtete, dass nicht alle Gemeinden von diesen Einrichtungen überzeugt waren. Auch die Stadt Wyk sei in diesem Fall nicht mit im Boot gewesen.

Doch Braun und ihre Bürgermeister-Kollegen aus Nieblum, Oevenum, Oldsum und Utersum konnten bei dieser Gelegenheit die Schlüssel übernehmen, die ihnen bei Störungsfällen den Zugriff zum Innenleben der Stationen erlauben. „Allerdings wird dies nicht mehr sein, als herausgesprungene Sicherungen zu drücken“, erklärte dazu Jan Obernauer, Installateur der Ladesäulen.

Möglich wurden, wie die Besucher des Informationstages erfuhren, die umweltfreundlichen Stromtankstellen, die insgesamt knapp 69 000 Euro gekostet haben, durch die finanzielle Unterstützung der Aktiv-Region Uthlande und des Windenergieproduzenten „Strom von Föhr“. Diese Firma hat, wie ihr Geschäftsführer Jan Brodersen berichtete, 25 000 Euro aus ihrem Fördercent-Budget beigesteuert. Dieses Budget wird gespeist durch den „Sonnencent“, der im Strompreis des lokalen Anbieters enthalten ist. Und nicht nur das: Der Strom aus den sieben Ladestationen wird in den kommenden fünf Jahren kostenlos abgegeben. „Als beharrlicher Streiter für den Klimaschutz liegt es mir am Herzen, den Ausbau der E-Ladestationen zu unterstützen“, betonte der Windmüller.

Diese Ladestationen sind recht einfach zu bedienen, erfuhren die Interessierten. An jedem dieser Geräte können zur selben Zeit zwei Fahrzeuge andocken, die über Starkstromkabel in durchschnittlich zwei Stunden geladen werden, was jedoch entsprechend des Fahrzeug-Typs variieren kann. Den Zugang zum Strom bekommt der Nutzer entweder über eine App oder über einen QR-Code.

Eine E-Ladestation macht nur Sinn, wenn auch die entsprechenden Fahrzeuge vorhanden sind. Deshalb konnten beim E-Mobilitätstag die unterschiedlichsten Elektro- und Hybrid-Wagen besichtigt werden und die Besucher wurden zum Probefahren und zum Fachsimpeln eingeladen.
An diesem Tag wurden noch viele weitere Informationen geboten. So gab der Vorsitzende der Energiegenossenschaft, Ulrich Jostwerner, einen Überblick über die Entstehung des Fernwärmenetzes in Süderende und Oldsum.
len

Artikel Insel Bote 13.04.2017


Interessenten an Nahwärme gesucht

Letzte Chance für Oldsumer und Süderender, die über die Energiegenossenschaft Föhr ans Nahwärmenetz angeschlossen werden wollen

Für alle Einwohner von Oldsum und Süderende, die an der Versorgung durch das entstehende Nahwärmenetz in ihren Gemeinden Interesse haben, ist es höchste Eisenbahn, eine Entscheidung zu treffen. Die Buddelarbeiten zur Verlegung der Leitung haben in Süderende begonnen und wenn die Gräben wieder dicht sind, könnten potenzielle Abnehmer die Erfahrung machen, dass das Leben den bestraft, der zu spät kommt.
Die Versorgung der beiden Gemeinden durch ein eigenes Nahwärmenetz ist ein Projekt der Energiegenossenschaft Föhr, die im Mai 2014 mit dem Ziel gegründet wurde, die Zukunft der insularen Energieversorgung in die eigenen Hände zu nehmen. Da die Bürgermeister von Süderende und Oldsum, Christian Roeloffs und Hark Riewerts, dem Aufsichtsrat der Genossenschaft angehören, ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Projekt dieser Gemeinschaft in ihren Kommunen angeschoben wurde. Es fanden eine Reihe von Informationsveranstaltungen statt und das Vorhaben fand eine positive Aufnahme. Dabei war für die Interessenten auch von Bedeutung, dass die genossenschaftliche Lösung bedeutet, dass sie selbst Einfluss auf die Entwicklung des Preises haben.
Die Nutzung der Nahwärme ist nämlich mit dem Beitritt zur Energiegenossenschaft Föhr verbunden.
Rund 120 Kunden wurden inzwischen gewonnen, und die Genossenschaft konnte einen regionalen Generalunternehmer für die Erstellung des Wärmenetzes gewinnen, für das ein Kostenvolumen von rund vier Millionen Euro veranschlagt ist. Alle Partner, die bei diesem Projekt mit im Boot sind, stammen aus der Region, ist dazu zu erfahren. Die Entstehung des Netzes ist zur Zeit in Süderende unübersehbar, und die Arbeiten sollen möglichst zügig in Oldsum weiter fortgeführt werden, wobei das Wetter die „unbekannte Größe“ darstellt.
Wie von Ulrich Jostwerner, Vorstandsmitglied der Genossenschaft, zu erfahren ist, sind bei diesem Wärmenetz recht große Entfernungen zwischen den beiden Kommunen zu überwinden, wobei versucht werden muss, die Wärmeverluste zu minimieren. Die Hauptleitung hat einen Durchmesser von zwölf bis 25 Zentimetern und die Leitung, über die die einzelnen Häuser versorgt werden, haben einen Durchmesser von fünf Zentimetern.
In die Häuser gelangt das warme Wasser für die Heizung mit Hilfe einer Übergabestation, wobei eine Kernbohrung durch die Hauswand erfolgt. „Egal, wie groß der Aufwand ist, zahlen jetzt alle das gleiche“, informiert Jostwerner.
Für die Energieerzeugung werden in Oldsum eine Heizzentrale mit zwei Blockheizkraftwerken (BHKW) und bei der Süderender Schule ein weiteres BHKW entstehen. Erzeugt werden dabei nicht nur Wärme, sondern auch Strom. „Wir setzen darauf, dass in Zukunft regenerative Energie eingesetzt wird“, betont das Vorstandsmitglied der Genossenschaft. „Doch zur Zeit sind die Gaspreise so günstig, dass es kaum Alternativen gibt“. Ulrich Justwerner kann auch davon berichten, dass zwei weitere Föhrer Kommunen Interesse an der Nahwärmeversorgung bekundet haben. Das findet er auch nur vernünftig: „Das Netz gehört in die Hände der Menschen, die vor Ort sind“.
len

Artikel Insel Bote 05.01.2017


Informationsveranstaltung zum Thema E-Mobilität

Am 13.07.2016 fand im „Heimathafen“ im Wyker Hafen der 1. Föhrer E-Mobilitäts-Tag statt. Als Referenten konnten Stefan Wiese,Projektmanager eE4mobile vom GreenTEC Campus in Enge-Sande sowie Timo Sönnichsen, Steuerberater aus Leck und Jan Obernauer, Elektrotechniker-Meister aus Ladelund gewonnen werden.
Es gab die Möglichkeit verschiedene E-Fahrzeuge Probe zu fahren:

Renault ZOE
Nissan eNV200
Nissan LEAF
BMW i3
Scuddy (E-Roller)

In den Fachvorträgen ging es um die Themen Anschaffung, Reichweite, Alltagstauglichkeit, Steuerrecht und Ladetechnik.

Beitrag_Insebote_13_08_2016


In Süderende und Oldsum wurden bereits 100 Verträge abgeschlossen:

Wärmenetz Süderende/Oldsum geht jetzt in die heiße Phase

Nachdem die Energiegenossenschaft Föhr eG die endgültige Planung des Wärmenetzes für Süderende und Oldsum im Januar an die Gottburg Energie­ und Wärmetechnik GmbH in Leck vergebenen hatte, begann jetzt die praktische Umsetzung direkt vor Ort. Jörg Helge Gottburg, verantwortlich für die Planung des Wärmenetzes, war zusammen mit Klaus Thomsen ­ bekannt durch die Informationsveranstaltungen auf der Insel ­ und dem Techniker Ralf Reinhold, der die technischen Daten der einzelnen Häuser aufnehmen wird, nach Föhr gekommen. Hier traf man sich mit den Bürgermeistern der Gemeinden Süderende und Oldsum, Christian Roeloffs beziehungsweise Hark Riewerts, sowie den Vertretern der Energiegenossenschaft Föhr eG in Oldsum.Die heiße Planungsphase dauert etwa drei Monate lang. In der Planung befinden sich unter anderem die Heizzentrale und der Trassenverlauf. Neben der Aufnahme der technischen Daten in den Häusern werden außerdem Inforamtionen zur Installation gegeben. Inzwischen wurden bereits über 100 Verträge abgeschlossen.Um Fragen zum Wärmenetz­Projekt möglichst ausführlich und direkt beantworten zu können, wurde von der Energiegenossenschaft Föhr ein Projekt­Telefon eingerichtet. Unter der Rufnummer 0174 – 4011733 können sich aber auch weitere Interessenten melden. Neuigkeiten und Fakten zum Wärmenetz findet man unter www.energiegenossenschaft­foehr.de außerdem zu jeder Zeit im Internet.

Wir Insulaner

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen – Wir Insulaner, 04/2016 Seite 7


Samsø geht mit guten Beispiel voran

Vortrag bei der Föhrer Energiegenossenschaft: Dänische Insel setzt auf die Regenerativen

Die dänische Insel Samsø und die nordfriesische Insel Föhr haben viel Vergleichbares, nicht zuletzt, was die Bemühungen um umweltfreundliche Erzeugung und Nutzung der Energie betrifft. Während jedoch auf Föhr seit einiger Zeit „die Luft raus“ zu sein scheint, ist Samsø ein international anerkanntes Beispiel dafür, was erreicht werden kann, wenn Bürger, Landwirte, Politiker und Fachleute an einem Strang ziehen. Um wieder frischen Wind zu entfachen, hatte die im Aufbau befindliche Föhrer Energiegenossenschaft Bernd Garbers als Mitarbeiter der Energieakademie auf Samsø zu einer Informationsveranstaltung nach Föhr eingeladen.

Die Veranstaltung mit Herrn Garbers wurde aus dem Sonnenzehnt der Föhrer Windkraft GmbH & Co KG finanziert.


Der Insel-Bote (11.2.2015)
Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen – Der Insel-Bote (11.2.2015)


Energiegenossenschaft Föhr bei FriiskFunk

En skööl faan lidj hee ham tup den am en Energiegenossenschaft tu gründin.

Autor: Maike Arfsten-Jürgensen
Mit freundlicher Genehmigung von FriiskFunk

Teil 1, Dauer: 4’20

Teil 2, Dauer: 5’26

FriiskFunk Westküste FM – Radio auf zwei Säulen

FriiskFunk


Riesen-Resonanz auf die Föhrer Energiegenossenschaft

Mehr als 100 Interessenten kamen zur Informationsveranstaltung

Eigentlich hätte die Informationsveranstaltung zur Gründung der Föhrer Energiegenossenchaft in den Räumen vom BUND in der Strandstraße stattfinden sollen. Doch aufgrund des großen Interesses, das bereits im Vorfeld erkennbar war, wurde sie kurz entschlossen ins Forum der Eilun Feer Skuul verlegt. Und das war eine gute Entscheidung, denn mehr als 100 Interessenten kamen, um sich über die Energiegenossenschaft im Allgemeinen und den Stand der Gründungsphase zu informieren.
In den im Eingangsbereich ausgelegten Listen wurde gleich am Anfang von den meisten
durch Kreuze in den entsprechenden Spalten bekundet, dass man Interesse an einer Mitgliedschaft habe und ebenfalls zur inhaltlichen Mitarbeit bereit sei.


Artikel Wir Insulaner

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen – Wir Insulaner, 02/2014 Seite 6


Initiativgruppe lädt am 11. Januar 2014 zu einer Informationsveranstaltung ein

Energiegenossenschaft auf dem Weg zur Gründung

Zu einer Informationsveranstaltung wird am Sonnabend, 11. Januar, 16 Uhr, in den Räumen des BUND, Strandstraße 4 G, eingeladen. »Bundesweit gibt es zurzeit etwa 600 Energiegenossenschaften«, so Walter Höllmer aus Wyk. Zusammen mit Annemarie Lübcke, Vorsitzende des BUND der Inselgruppe Föhr-Amrum, Hauke und Jan Brodersen von der Föhrer Windkraft GmbH & Co. KG, Henry Nielsen und Jan Hauke Riewerts gehört er zu den Initiatoren beziehungsweise zur Initiativgruppe, die die Gründung der Energiegenossenschaft vorantreiben will.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.


Artikel Wir Insulaner

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen – Wir Insulaner, 01/2014 Seite 4